Übersicht Corona-Hilfen

Rund um das Thema Covid-19 möchten wir Sie gern mit einer Übersicht zu Auswirkungen / Maßnahmen und Förderprogrammen versorgen.

    Für Beschäftigte und Unternehmen, die von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen sind, wird ein Schutzschild errichtet, der auf vier Säulen beruht:
  • Kurzarbeitergeld flexibilisieren
  • Steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen
  • Milliarden-Hilfsprogramme für Betriebe und Unternehmen
  • Stärkung des Europäischen Zusammenhalts

 Darüber hinaus sehen wir gemeinsam mit unserer Mutter, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, diesbezüglich folgende Schwerpunkte:

  • Steuerliche Erleichterungen durch die Finanzämter
  • Abbau von Überstunden
  • Stundungen auch bei anderen Gläubigern (z.B. Vermieter)

Zu beachten ist, dass im Fall der Inanspruchnahme dieser Maßnahmen der erste Ansprechpartner immer die Hausbank sein sollte.

Finanzierungshilfen für betroffene Unternehmen:

"Sachsen hilft sofort": Für Selbstständige

Sächsische Finanzhilfe für Selbstständige: insgesamt 120 Millionen Euro - aktuell Antragsstop, da die verfügbaren Mittel ausgeschöpft sind

  • zinsloses Liquiditätsdarlehen bis zu 50 TEUR, in Ausnahmefällen bis 100 TEUR
  • Laufzeit: 10 Jahre
  • für drei Jahre tilgungsfrei, im Anschluss Prüfung, ob das Darlehen zurück gezahlt werden kann
  • antragsberechtigt sind Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmen und Freiberuflern in Sachsen mit max. 1 Mio. Euro Jahresumsatz
  • Voraussetzung: Der Antragsteller muss im Jahr 2019 wirtschaftlich gesund gewesen sein und aufgrund der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang von 20 Prozent rechnen.
  • Beantragung ab Montag, 23.03.2020 möglich bei der Sächsischen Aufbau- und Förderban, Bearbeitung innerhalb von 48h vorgesehen

Hinweis:
Falls gesetzliche Entschädigungen, Leistungen der Versicherung oder Bundesprogramme ebenfalls helfen würden, seien diese von den Betroffenen zuerst in Anspruch zu nehmen.

Zu den Formularen auf der Webseite der SAB

KfW-Kredite für Unternehmen

    KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit 11 - 249 Mitarbeitern
  • Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Unternehmensgründung vor Februar 2019
  • keine Risikoprüfung durch die Hausbank aufgrund 100%iger Risikoübernahme durch die KfW
  • Kreditbetrag bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres-Vergleichszeitraumes 2019,
    max. 500 TEUR bei Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten
    max. 800 TEUR bei Unternehmen mit 51-249 Beschäftigten
  • Konditionen: 3% Zinsen p.a.; Laufzeit 10 Jahre; bis zu zwei tilgungsfreie Anlaufjahre; vorzeitige Rückzahlung ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich
  • Voraussetzung: Im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss Gewinn erwirtschaftet worden sein
  • Programm ist befristet bis 31.12.2020, bis zu diesem Zeitpunkt darf der Antragsteller 2020 keinen weiteren kfW-Kredit beantragen!
  • Kumulierung mit Instrumenten des Wirtschaftsstabilisierungsfonds oder der aufgrund der Corona-Krise erweiterten Programme der Bürgschaftsbanken ist ausgeschlossen (ausgenommen sind Zuschüsse im Rahmen der Soforthilfeprogramme des Bundes und der Länder)
    KfW-Unternehmerkredit für etablierte Unternehmen (mind. 5 Jahre am Markt)
  • Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf max. 1 Mrd. Euro, jedoch
    max. 25% des Jahresumsatzes aus 2019 oder
    max. das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
    max. der aktuelle Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei KMU bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
    max. 50% der Gesamtverschuldung des Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro
  • Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für die durchleitenden Finanzierungspartner von bis zu 80% für große Unternehmen und 90% für kleine und mittlere Unternehmen
    ERP-Gründerkredit - Universell
  • Finanzierung von Neugründung und Festigung bis zu 5 Jahre nach Gründung im In- und Ausland
  • Voraussetzung: Unternehmen ist mind. 3 Jahre am Markt aktiv bzw. kann 2 Jahresabschlüsse vorweisen
  • Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf max. 1 Mrd. Euro, jedoch
    max. 25% des Jahresumsatzes aus 2019 oder
    max. das Doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
    max. der aktuelle Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei KMU bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
    max. 50% der Gesamtverschuldung des Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro
  • Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für die durchleitenden Finanzierungspartner von bis zu 80% für große Unternehmen und 90% für kleine und mittlere Unternehmen
    KfW-Kredit für Wachstum
  • Der Konsortialkredit für Digitalisierung und Innovation, erweitert auf allgemeine Unternehmensfinanzierung, inkl. Betriebsmittel
  • Für in- und ausländische Unternehmen mit einem Umsatz bis 5 Mrd. Euro (bisher 2 Mrd. Euro)
  • Risikoübernahme bis zu 70% (vorher 50%) 

Allgemeiner Hinweis

Bonität vorausgesetzt, beihilfefreie Konditionen gemäß risikogerechtem Zinssystem

Nach bisherigen Informationen soll ab dem 23. März 2020 und bis zum 14. April 2020 eine prozessuale Übergangsregelung gelten:
Bei Krediten bis 3 Mio. Euro verzichtet die KfW auf eine eigene Risikoprüfung und übernimmt die Risikoprüfung der Hausbank des Antragstellers. Dies dürfte erheblich Zeit in der Bearbeitung der Kreditanträge sparen.

Sächsisches Staatsministerium der Finanzen - Steuerliche Hilfestellungen

Unbürokratische steuerliche Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise
Das Sächsische Finanzministerium verbessert die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung von Vorauszahlungen und im Bereich der Vollstreckung. Das ist gerade für Freiberufler und kleine Unternehmen sehr wichtig, die sich hierfür mit ihrem Finanzamt in Verbindung setzen sollten.
Insgesamt wird Unternehmen die Möglichkeit von Steuerstundungen in Milliardenhöhe gewährt. Die hierfür erforderliche Abstimmung mit den Ländern darüber hat das Bundesministerium der Finanzen eingeleitet.
Bei den Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden (z.B. Energiesteuer und Luftverkehrssteuer), ist die Generalzolldirektion angewiesen worden, den Steuerpflichtigen entgegenzukommen. Gleiches gilt für das Bundeszentralamt für Steuern, das für die Versicherungssteuer und die Umsatzsteuer zuständig ist und entsprechend verfahren wird.

    Konkrete Maßnahmen, bei Beeinträchtigungen im Unternehmen aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus:

  • Herabsetzung von laufenden Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer
  • Gewährung von Stundungen
  • vorübergehender Verzicht auf Vollstreckungsmaßnahmen
  • Erlass von Säumniszuschlägen

Voraussetzung hierfür ist ein entsprechender Antrag beim Finanzamt, mit dem insbesondere die Betroffenheit vom Coronavirus und das Ausmaß der wirtschaftlichen Schwierigkeiten dargestellt wird.
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/2020-03-04-Finanzhilfe-Corona.html

Kurzarbeitergeld

Bundesregierung und Gesetzgeber haben Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen, gültig längstens bis zum Jahresende.

    Die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:
  • ab dem vierten Bezugsmonat Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Kinderlose auf 70%, für Beschäftigte mit Kindern auf 77%
  • ab dem siebten Bezugsmonat Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Kinderlose auf 80%, für Beschäftigte mit Kindern auf 87%
  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 % (bisher 33%) der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden zu 100 Prozent erstattet.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden (wenn dies tarifvertraglich geregelt ist) kann verzichtet werden.
  • Auch für Auszubildende und Leiharbeitnehmer anwendbar
    Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld behalten ihre Gültigkeit (§§95-99a SGB III):
  • es besteht ein erheblicher nachweisbarer Arbeitsausfall
    -> keine Förderung reiner finanzieller Verluste
  • -> Grund für den Arbeitsausfall ist die wirtschaftliche Lage (ausbleibende Folgeaufträge, Verschiebung von Aufträgen, fehlende Zulieferungen)
  • der Arbeitsausfall ist nur vorübergehend
  • Arbeitsausfall ist unvermeidbar
  • mind. 1 sozialversicherter Arbeitnehmer im Betrieb
  • rechtzeitige Anzeige der Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit

Diese Zugangsregeln wurden am 13. März verkündet und gelten rückwirkend ab 1. März 2020.

Weitere Informationen auf dem Internetauftritt der Arbeitsagentur

UPDATE 21.04.
Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind und nicht mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, werden ab sofort mit einem Zuschuss zur AUsbildungsvergütung unterstützt.
Der einmalige Zuschuss wird in Höhe des individuellen Ausbildungsentgeltes für sechs Wochen (1,5 Monate) bis zum Zeitpunkt des Anspruchs auf Kurzarbeitergeld gewährt.
Die Förderanträge können ab dem 27.04.2020 bei den zuständigen Stellen eingereicht werden.
Weitere Informationen auf der Webseite des Freistaates Sachsen

Zuschüsse zur Förderung von Beratungsleistungen

Für Beratungen bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler werden ohne Eigenanteil gefördert.

  • Antragsberechtigt sind Unternehmen, die unter wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Corona-Krise leiden und die Beratungsleistungen wirtschaftlicher Berater in Anspruch nehmen.
  • Voraussetzung: Erfüllung der Bedingungen der KMU- sowie der De-minimus-Regelung
  • Betroffene Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von 100%, max. jedoch 4.000 Euro der in Rechnung gestellten Beratungskosten.

Direkt Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle stellen.

Übersicht SMWA

Info-Portal des SMWA für Unternehmen, besonders zu
-> Sonderprogramm für Kleinstunternehmen
-> Förderinstrumente für wirtschaftlich betroffene Unternehmen
-> Übersicht Ansprechpartner
-> Kurzarbeitergeld
-> Unterstützung für Kultur- und Kreativwirtschaft

Sächsische Aufbaubank

zum SAB- Info-Portal
Sachsens Minister Martin Dulig kündigte in diesem Rahmen ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu 5 Beschäftigten mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen an, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind und dadurch unverschuldet in eine wirtschaftliche Notlage geraten. Die Beantragung und Ausreichung soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Die Bedingungen und Antragsverfahren werden derzeit erarbeitet.

Vorgesehen ist ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu acht Jahren, welches für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt wird.
Sollten Bund oder die EU während der Laufzeit des Programms ein Förderprogramm mit ähnlicher Zielrichtung für die Zielgruppe auflegen, muss dieses Programm vorrangig in Anspruch genommen werden.
Unternehmen können sich bei der SAB auch kostenfrei unter der Hotline 0351-4910-1100 beraten lassen.

    Übersicht der Maßnahmen für Kredite zur Überbrückung der Corona-Krise

  • Der Bürgschaftshöchstbetrag wird auf 2,5 Mio. Euro erhöht (bisher 1,25 Mio. Euro)
  • Damit erhöht sich das mögliche zu verbürgende Kreditvolumen auf 3,0 Mio. €
  • Die Fördermöglichkeiten für Betriebsmittelkredite werden verbessert.
  • Verbürgung von bis zu 80% der Kredithöhe statt bisher 60%.
  • Halbierung der Bearbeitungsgebühr.
  • Der Bewilligungsprozess wird beschleunigt.
  • Der Turnus für die Bewilligungsausschüsse wurde von 14-tägig auf wöchentlich reduziert.

 Zusagen von „Express-Liquidität“ – Bürgschaften von bis zu 500 TEURO innerhalb eines Bankarbeitstages.
Für von der Bürgschaftsbank abgesicherte Darlehen gilt bereits heute gemäß der Allgemeinen Bürgschaftsbedingungen
• mögliche Tilgungsaussetzung: bis zu 2 Monate
• ohne Informationspflicht an die Bürgschaftsbank
• diese Zeit kann für eine direkte Abstimmung mit der BBS genutzt werden.

SAB Sachsen – CoronaVirus: Informationen zur Unterstützung von kleineren und mittleren Unternehmen

Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz

Insolvenzantragspflicht für durch die Corona-Epidemie geschädigte Unternehmen aussetzen
Das BMJV bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Als Vorbild hierfür dienen Regelungen, die anlässlich der Hochwasserkatastrophen 2002, 2013 und 2016 getroffen wurden.

Im Falle einer Ausgangssperre sind vom Arbeitgeber Bescheinigungen für dessen Mitarbeiter auszustellen.
Solange bis es eine entsprechende behördliche Vorlage vom Sächsischen Innenministerium gibt, haben wir bei Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH dazu eine Mustervorlage gefunden, die wir gern weiter empfehlen.

Weitere Fragen und Antworten – Was Unternehmen jetzt zum Coronavirus wissen sollten
Vor, während, nach der Pandemie – was ist wann zu tun?
Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle: Übersicht beim DIHK

Hinweis: Maßnahmeplan für Unternehmer in Zeiten von Corona der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Hinweis: Umfangreiche Informationen rund um Kurzarbeitergeld, Definitionen zu Fällen "höherer Gewalt", Schutzmaßnahmen für Unternehmen sowie Auswirkungen auf Baustellen sind auf dem Info-Portal von KPMG zu finden.

 

zuletzt bearbeitet am 05.11.2020
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